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WindWahn-Vogelsberg = www.ww-vb.de
 

WindWahn FAQ

 

Bürgerinitiative Gegenwind Vogelsberg

 

Ortsgruppe Lautertal-Engelrod

  Gegenwind Deutschland auf Facebook

 Die Menschen im Vogelsberg zerstören ihre Natur und alle reden von einem Naturschutzgroßprojekt. Aber dafür gibt es reichlich Subventionen.



 

Industriegebiet Hoher Vogelsberg           


Mitten in Hessen liegt Deutschlands, ehemaliger, ältester Naturpark, heutiger Industriepark Hoher Vogelsberg.

Sein Touristenzentrum ist der Hoherodskopf wo ein paar Wirtshäuser die Gäste zum Verweilen einladen. Um die Touristen hier ein einige Stunden zu halten, gibt es ein paar Freizeitangebote, die bei guter Witterung auch rege angenommen werden. Von Riesen-Sommerrodelbahn über Hochseil-Klettergarten bis zum 2012 eingeweihten Baumwipfelpfad hat das Touristenzentrum einiges aufzubieten. Im Winter gibt es neben einigen kleinen Abfahrten, ein großes Angebot von gespurten Loipen. Sogar eine Flutlichanlage wartet hier oben auf die Ski-Langläufer

 
Auf den Hoherodskopf befindet sich auch ein von der Stadt Schotten betriebenes Informationszentrum. Hier gibt es Informationen von der Entstehung des Hohen Vogelsberg, über Naturschutz, bis hin zur Vulkanologie. Eines sucht man jedoch vergeblich: Informationen über die industriellen Ansiedlungen im ältesten Naturpark. Egal aus welcher Richtung man sich dem Hochplateau des ehemaligen Naturparks annähert, die für saubere Energie sorgen sollenden Windkraftanlagen sind allgegenwärtig.

Seinen Höhepunkt findet diese Naturparkzerstörung um Hessens höchstgelegene Stadt Ulrichstein herum. Schon Anfang der 90er Jahre begann hier die unaufhaltsame Zerstörung des bis dahin vollkommen intakten Landschaftsbildes. Nachdem 2011 von der Bundesregierung der Ausstieg aus der Atomkraft beschlossen wurde, gibt es für die Erbauer und Profiteure dieser Technik kein Halten mehr. Als saubere, umweltfreundliche Technik wird die Windkraft den Bewohnern verkauft.

Den Besitzern der Grundstücke, sie sind in vielen Fällen auch die Lautsprecher der Gemeinden, werden hohe Pachten zugesichert. Denen kommt das gerade recht. Besser 5 stellige Pachteinnahmen, als sich mühsam mit Wald und Feldarbeit zu ernähren. Die Kommunen lockt natürlich auch das Geld bei stetig klammer Kasse, da ist ihnen ihre nähere Umwelt schnurz piep egal.

Den Bürgern wird die Beteiligung an so genannten Windparks, mit hoher Rendite, schmackhaft gemacht. Die daran beteiligten Personen, zählen zu den Lautsprechern der Gemeinden. Diese Personenkreise haben in den dörflichen Gegenden oft alle anderen in ihre Abhängigkeit gebracht.

So ist es ein leichtes Spiel das Land mit Windkraftanlagen zu überziehen. Zumal die Politiker den Bürgern und Wählern die Windkraftanlagen als gut und sauber verkaufen. Die Natur bleibt da völlig außen vor.

 

Landrat Görig mit der Urkunde"Qualitätsnaturpark" in der Hand

Die Abgebrühtheit unserer Politiker erkennt man daran, dass der Naturpark Vorsitzende Landrat Görig, ohne mit der Wimper zu zucken, den Preis für den "Qualitätsnaturpark 2012" entgegen nimmt. Er, der mitverantwortlich ist, für die Zerstörung des Naturparks. Er forciert den weiteren Ausbau der Windenergie im Hohen Vogelsberg, indem er den Kommunen mithilft, den Landschaftsfrevel weiter zu treiben und als quasi Verkaufsagent der Windparkbetreiber die Bürger zu Risikoanlagen überredet bzw. dafür wirbt in Bügerbeteiligungen an Windindustrie einzusteigen.

Es ist auch kein Wunder, denn Er, bwz. sein Landkreis, verdient an dem Ausbau kräftig mit. Die Ovag, regionaler Energieversorger ist zu 100 % in kommunaler Hand und eine der Haupttäter der Naturzerstörung durch Windindustrie, im Vogelsberg.  Dass sich diese Windindustrieanlagen nur durch Subventionen rentieren, scheint dem Landrat nichts aus zu machen. Auch, dass diese Subventionen ausschließlich aus den Taschen der Stromkunden stammt, stört ihn offensichtlich auch nicht. Die ökologische Sicht, das Landschaftsbild, der Naturschutz, das Interesse der Bevölkerung, den Wertverlust der privaten Immobilien, die Lebensqualität seiner Bewohner in seinem Landkreis, scheinen ihm schei...egal.

So wird jeder Bürger in Deutschland, egal ob Kind oder Greis, egal ob reich oder arm, jährlich für diese "Energiewende" mit 240  Euro belastet. Tendenz stark steigend.

Angebracht wäre auch zu hinterfragen, warum bei instalierten Leistungen (Stand 2013) Wind= 32 GW und PV = 34 GW, das entspricht die Leistung von 66 Kernkraftwerke, noch kein einziges Kohle oder Kernkraftwerk überflüssig wurde.

Liegt es vielleicht daran, dass an vielen Tagen, die eingespeiste PV und Windindustrileistung noch nicht einmal der Leistung eines Kernkraftwrkes entsprach?
 

 

„Es gibt Leute, die dazu bestimmt sind, Dummköpfe zu sein, die Torheiten nicht nur aus freien Stücken begehen, sondern die vom Schicksal dazu gezwungen sind.“

François de La Rochefoucauld (1613-80), frz. Schriftsteller


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VHC: "Aber durch die Errichtung zahlreicher Windkraftanlagen hat sich das Landschaftsbild inzwischen längst der neuen Zeit angepasst, ..."
vom Jun 23 2017

Wie sich der VHC Zweigverein Lauterbach lächerlich macht

Windräder kein Hindernis für die Wahl des Wanderweges

Dieser Vogelsberger Höhen-Club Zweigverein Lauterbach hat einen Artikel im LAz eingestellt, von einer Veranstaltung, bei der 23 Teilnehmer eine 15 Kilometer lange von Hartmannshain nach Gedern erwanderten.

Dabei ließ sich der Autor dieses Beitrages auch auf die WindWahnBauwerke, die ihrem Weg säumten, ein.




Helpershain: Schmiergeldzahlung für weitere Naturzerstörung
vom Jun 23 2017

Zitat: „Die mitgebrachten 8.000 Euro von der OVAG können nun helfen, die Deckungslücke zu schließen..“

So erkauft man sich weitere Landschafts- und Naturzerstörung in der Bevölkerung. Großartig, OVAG , Dann könnt ich nun oben auf dem goldenen Steinrück bestimmt bald die kleinen WindWahnBauwerke gegen größere und Schönere auswechseln. Das Schweigen der Bevölkerung hat sich die OVAG ja nun erkauft.




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Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident


Seit Anfang November 2016

bis Heute,

genehmigt das RP Gießen

400.669

Quadratmeter neue

Windwahn-Todeszonen

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

neu bei Storchmann

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Strom ist nicht gleich Strom
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Vortrag zu Infraschall durch WKAs


Lautertal im Vogelsberg produziert 800% seiner verbrauchten Energie, selbst, sagt der Bürgermeister

 Danke an meine französischen Freunde für die Übersetzungen in diesem Film

Link zur französischen Version


 


 

Dieser Film ist für alle Menschen, die in Gemeinden wohnen, die noch nicht vom Windwahn betroffen sind. Heute schon, leiden in vielen Gegenden unseres Landes, Menschen, Tiere und Natur durch eine pseudo-Windindustrie. Diese ist wetterabhängig und zu keiner Zeit in der Lage eine Stromproduktion zu garantieren. 
Es sollte irgendwann auch den dümmsten Menschen klar werden, dass es bei dieser "Energiewende" nur um eines geht: Um die Geldumverteilung von unten nach oben.
Liebe Leute wacht auf, sonst gibt es für uns Alle bald ein böses Erwachen.