OVAG darf töten
OVAG darf töten
wieder einmal ist es einem Windkraftprojektierer und -Betreiber gelungen, für den Betrieb unzuverlässiger Stromerzeuger, eine Ausnahmegenehmigung bei Verstoß gegen das Tötungsverbot lt BNSchG § 45 zu bekommen.
Ungestraft, darf der mittelhessische Windkraftbetreiber in Zukunft durch den Betrieb dreier Windmühlen, Mäusebussarde und Wespenbussarde mittels Rotorblätter erschlagen.
31.144 Quadratmeter überstrichene Rotorfläche freuen sich darauf, die Mäuse- und Wespenbussarde bei Butzbach, nach Fertigstellung, mit behördlicher Genehmigung zu erschlagen. Jedes dieser 9 neuen 57,5 Meter langen Rotorblättern wetteifern bald um einen vogelfreien Luftraum.
Genauso wie schon Iterra in Rabenau (darf den Schwarzstorch töten) hat nun auch das Tochterunternehmen der OVAG (HessenEnergie) für 3 WKAs bei Hoch-Weisel die Lizenz zum Töten.
Was für ein perverses Spiel treiben die Genehmigungsbehörden für die Erlaubnis unzuverlässiger Stromerzeuger?
Liegt hier irgendein öffentliches Interesse vor? Wir würden gerne wissen, welches das sein könnte?
Strom zuverlässig produzieren und damit schmutzig Stromerzeuger ersetzen kann es nicht sein, da die gesicherte Leistung der WKAs bei NULL liegt und durch nichts außer beständigen Wind zu ändern ist.
Blöde, der Wind lässt sich nicht so einfach ändern.
Also, wo liegt das öffentliche Interesse?
Ach ja, es gibt Subventionen zu verteilen und dafür wird dem Bürger eine "Energiewende" vorgeheuchelt.
Dann ist ja alles gut, was brauchen wir auch Vögel, Hauptsache es gibt Subventionen.
Bleibt zu hoffen, dass schon vor der Inbetriebnahme dieser Enercon-Vogelschredder die Hightech Anlage aus Aurich die Rotorblätter verliert
War es Qualität Made in Germany oder war es der Mäusebussard?
Zerfetzte Rotorblätter einer Enercon- WindWahn- Anlage in Borchen