Trotz des massiven Ausbaus auf über 184 GW (Wind & PV) bleibt die "gesicherte Leistung" bei fast Null. In Zeiten einer "Dunkelflaute" müssen alle konventionellen Kraftwerke einsatzbereit bleiben, um das Netz vor dem Zusammenbruch zu schützen. Die schiere Anzahl der Windräder ändert nichts an der physikalischen Tatsache: 100.000 Windräder bei Flaute liefern immer noch 0 Watt.
Aktuell in Nordspanien
Windkraft industrialisiert unsere Natur. Für jede Anlage im Wald müssen breite Schneisen für 70 Meter lange Bauteile geschlagen und riesige Flächen für Fundamente und Kranstellplätze dauerhaft versiegelt werden. Besonders in Bundesländern wie Hessen werden Wälder, die eigentlich als CO2-Speicher und Ruhezonen dienen sollten, in Industriegebiete verwandelt.
Sogenannte Kamerasysteme zur Abschaltung sind kein Standard, sondern ein Feigenblatt der Lobby. Sie sind teuer, nicht vorgeschrieben und funktionieren bei schlechter Sicht (Nebel, Dämmerung) oft gar nicht. Zudem sind sie meist nur auf eine Art (z. B. Rotmilan) trainiert, während alle anderen geschützten Vögel und Fledermäuse weiterhin ungeschützt sterben.
*= überstrichene Rotorfläche

Viele Profiteure verweisen auf tote Vögel im Straßenverkehr oder an Fensterscheiben. Aber der Vergleich hinkt, denn auf Fensterscheiben und Kraftfahrzeuge können wir in unserer Gesellschaft nicht mehr verzichten. Eine zuverlässige Stromversorgung ohne Schlagopfer hatten wir bisher. Dieses wird, ausschließlich aus Gründen der Subventionsabgreifung, bald der Vergangenheit angehören.
Nein! Windkraft und PV speisen sehr unregelmäßig elektrische Energie ins Stromnetz. Aus diesem Grund müssen konventionelle Kraftwerke im Teillastbetrieb laufen. In diesem Zustand sind sie in der Lage Einspeiseveränderungen der unzuverlässigen EES (Wind und PV) auszugleichen, bzw. sich der wechselnden Last anzupassen. Allerdings werden in diesem Zustand keine optimalen Betriebsbedingungen erreicht und der Wirkungsgrad der Anlagen sinkt, genau wie der Schadstoffausstoß im Teillastbereich steigt.
Das Ganze ist vergleichbar mit zähfließendem Verkehr auf der Autobahn, der zeitweise mit gutem Verkehrsfluss wechselt. Das Kraftfahrzeug wird mehr Schadstoffe ausstoßen weil der Kraftstoffberbrauch in diesem Zustand steigt. Wer schon einmal stundenlang im 1. und 2. Gang auf der Autobahn unterwegs war, wird diese Erfahrung schon gemacht haben.
Die nachstehende Tabelle des Umweltbundesamt zeigt eindrücklich, dass die CO2 Emissionen auf dem Energiesektor durch den vermehrten Einsatz der Gas-Kraftwerke zugenommen hat. ( + 7 Millionen Tonnen CO2) Gaskraftwerke werden zum ausregeln der unstetig Strom erzeugenden Windkraftanlagen eingesetzt. Gleichzeitig erkennt man an Hand der Zahlen, dass der CO2 Austoß bei Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke, nur unwesentlich gesunken ist
Entnommen von der Seite des Umweltbundesamtes
Viele Anwohner berichten von Unwohlsein durch langwellige Schwingungen (Infraschall) und das rhythmische Schlagen der Rotoren. Während Befürworter dies oft mit einer "offenen Autoscheibe" vergleichen, vergessen sie den entscheidenden Unterschied: Der Belastung am eigenen Wohnort kann man nicht entfliehen. Dies führt oft zur Entwertung des persönlichen Lebensmittelpunkts.
Dieses Haus hatten wir uns angesehen um dem WindWahn im Vogelsberg zu entfliehen. Vor 2 Jahren stand dort noch keine WindWahn-Anlage und nur die Nähe zur B 62 hatte uns wegen unserer vielen Katzen, vom Kauf abgehalten. Nun war ich vor ein paar Tagen dort und das ist ein aktuelles Foto von dem Häuschen.
Wo Menschen Geld aus Subventionen schnuppern, ist kei Entrinnen vor dessen Gier mehr möglich
Das Windkraft eine Gefahr darstellt, sieht man, das Berufsgenossenschaften es Schwangeren nicht erlaubt, in Infraschall intensiven Gewerken zu arbeiten. Auch hier wirken die langwelligen Schallquellen auf das Fruchtwasser, das widerrum den Embryo umschließt. Warum wohl gibt es diese Vorgabe? Das kann sich Jeder selbst ausmalen.
Ein weiterer Unterschied zu anderen Infraschall emitierenden Betrieben ist, die machen Sinn. Produzieren zuverlässig ihre Produkte. Windkraftanlagen können das nicht und sind ganz allein vom Wind und natürlich von der Subventionsgier abhängig. Kein Mensch käme darauf für eine Maschine, die nur unzuverlässig ihr Produkt produzieren kann, ohne Subventionen auch nur eine müde Markt zu investieren.
Da Deutschland seine Kernkraftwerke abgeschaltet hat, aber Wind und Sonne keine Grundlast garantieren, muss bei Flaute oft Strom aus dem Ausland zugekauft werden. Ironischerweise stammt dieser oft aus Kernkraftwerken in Frankreich oder Tschechien. Die Energiewende exportiert also lediglich das Risiko, während sie im Inland die Versorgungssicherheit gefährdet.
Windkraftanlagen in Sichtweite mindern den Wert von Immobilien drastisch. Makler berichten oft von einer faktischen "Unverkäuflichkeit" von Wohnhäusern, wenn in der Nähe große Windparks geplant werden. Für die Betroffenen bedeutet das den Verlust ihrer Altersvorsorge, während Landverpächter hohe Gewinne erzielen.
Ein Makler lehnte z.B. die Vermittlung eines Hauses mit dieser Begründung ab:
"wir halten einen Verkauf Ihres Objektes in Hinsicht auf den geplanten Windpark für absolut aussichtslos. Bei der heutigen Marktsituation, wo die Kaufinteressenten eine große Anzahl an adäquaten Immobilien zur Auswahl haben, sehen wir Ihr Objekt bei Realisierung des Windparks als unverkäuflich an."
Antwort: Ja, das System ist für Betreiber fast risikolos. Der Gesetzgeber garantiert den Produzenten von wetterabhängigem Zufallsstrom (Wind und PV) eine Vergütung auf Jahre hinaus. Das Besondere: Selbst wenn die Anlagen wegen Netzüberlastung abgeschaltet werden müssen, erhalten die Betreiber Entschädigungen für den Strom, den sie gar nicht erzeugt haben.
Auf eine Bäckerei übertragen: Ein Bäcker schafft sich einen Brötchenbackautomaten an, der täglich 50.000 Brötchen backen kann. Bis mittags sind 20.000 Brötchen verkauft – alle Kunden sind satt. Der Bäcker schaltet den Automaten ab.
Nun kommt das "Windkraft-Prinzip": Die 30.000 Brötchen, die niemand braucht und die nie gebacken wurden, werden dem Bäcker trotzdem voll vergütet. Das Geld dafür wird einfach über eine Zwangsabgabe (früher EEG-Umlage, heute über Steuermittel und Netzentgelte) von allen Bürgern eingetrieben.
In dieser Logik wäre jeder Bäcker gut beraten, sich noch einen zweiten oder dritten Automaten zuzulegen – das Geld fließt ja so oder so. Der Bürger schweigt und zahlt für ein Produkt, das nie geliefert wurde
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Pro (Sicht der Befürworter): Theoretisch bleibt die Fläche zwischen den Windrädern landwirtschaftlich nutzbar. Es gibt keinen tiefen Krater wie beim Tagebau, und nach dem Rückbau ist der Boden (theoretisch) wieder herstellbar.
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Contra (Die Realität der Flächeneffizienz): Windkraft ist eine extrem "verdünnte" Energieform. Um die Strommenge eines einzigen großen Braunkohlekraftwerks (wie Weisweiler) zu ersetzen, müssten riesige Gebiete – in deinem Beispiel ca. 360 km² – in Industriezonen verwandelt werden. Während ein Tagebau eine punktuelle Belastung darstellt, führt Windkraft zur flächendeckenden Industrialisierung ganzer Regionen wie dem Vogelsberg. Rechnet man die notwendigen Flächen für Pumpspeicher oder andere Ausgleichstechnologien hinzu, vervielfacht sich dieser Bedarf nochmals.
Faktencheck: Die Flächen-Lüge
Windkraft vs. Konventionelle Kraftwerke – Wer braucht mehr Platz?
Oft wird behauptet, Windkraft sei flächenschonend. Eine einfache Vergleichsrechnung am Beispiel des Braunkohlekraftwerks Weisweiler (versorgt durch den Tagebau Inden) zeigt die Realität:
Merkmal
KW Weisweiler & Tagebau Inden
Erforderliche Windpark-Fläche
Jahresstromertrag
ca. 16,4 TWh
ca. 13,8 TWh (bei 3.000 WKAs à 2,3 MW)
Flächenbedarf (direkt)
ca. 2.000 ha (Inkl. Kraftwerk, Gleise, Abbau)
ca. 3.000 ha (Reine Stand- und Kranflächen)
Systemfläche (Parkraum)
20 km² (Punktuelle Belastung)
360 km² (Flächendeckende Industrialisierung)
Das Ergebnis ist eindeutig: Um weniger Strom zu erzeugen, als ein einziges Kraftwerk wie Weisweiler liefert, müssen ca. 3.000 Windkraftanlagen in die Landschaft gestellt werden.
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Während das konventionelle Kraftwerk eine Fläche von ca. 20 km² beansprucht, beansprucht ein entsprechender Windparkverbund eine Wirkfläche von etwa 360 km².
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Das ist die 18-fache Fläche!
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Fazit: Windkraft ist energetisch „dünn“. Sie benötigt gigantische Areale, um nennenswerte Strommengen zu liefern. Wer von „wenig Flächenverbrauch“ spricht, verschweigt die massive Industrialisierung des ländlichen Raums und die notwendigen Abstände, die ganze Regionen wie den Vogelsberg, aber auch alle Regionenin der Windkraft sich breit macht, faktisch in ein Industriegebiet verwandeln.
Oft wird versprochen, dass „intelligente Speicher“ die Flaute überbrücken. Die physikalische Realität sieht anders aus:
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Mangelnde Topographie: Große Pumpspeicherkraftwerke benötigen enorme Höhenunterschiede und riesige Wasserbecken. In Deutschland gibt es kaum noch geeignete Standorte, ohne ganze Täler zu fluten und Dörfer umzusiedeln.
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Der Ressourcen-Wahnsinn: Moderne Akkus wiegen etwa 25 kg pro Kilowattstunde Kapazität. Um Deutschland auch nur für wenige Tage bei Windstille abzusichern, wären Hunderte Millionen Tonnen an Batteriematerial nötig. Die weltweiten Vorkommen an Lithium und Seltenen Erden reichen bei weitem nicht aus, um dieses Modell global umzusetzen.
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Zusätzlicher Flächenfraß: Jede Speichertechnologie – ob Wasserstoffanlagen, Batterie-Parks oder neue Leitungen – benötigt zusätzliche Fläche und versiegelt weiteren Boden.
Fazit: Wir bauen eine Energieversorgung auf, die ohne funktionierende Speicher nicht existieren kann, während die benötigten Speicher technisch und materiell eine Utopie bleiben. Das Ergebnis ist eine dauerhafte Abhängigkeit von fossilen Backup-Kraftwerken oder Stromimporten.
Oft wird die Kanareninsel als Beweis für eine 100%ige Energiewende angeführt. Eigene Auswertungen der offiziellen Netzdaten (demanda.ree.es) für das Jahr 2024 zeigen jedoch ein anderes Bild:
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Keine echte Autarkie: Es gab im gesamten Jahr 2024 keine einzige Stunde, in der das Pumpspeicherkraftwerk die Insel allein versorgen konnte. Der Dieselmotor blieb unverzichtbar.
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Etikettenschwindel beim Speicher: Das Wasser im Speicher wird häufig mit Strom hochgepumpt, der gerade von Dieselgeneratoren erzeugt wird. Die spätere Nutzung dieses Wassers als "Ökostrom" zu bezeichnen, ist irreführend.
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Systemische Trägheit: Trotz idealer topographischer Bedingungen (hohe Berge direkt am Meer) scheitert das System an der Unberechenbarkeit des Windes und den Verlusten bei der Speicherung.
Fazit: Wenn selbst ein millionenschweres Projekt auf einer kleinen Insel mit nur 11.000 Einwohnern keine echte Unabhängigkeit erreicht, wie soll dies dann in einem Industrieland wie Deutschland funktionieren?
"Das Märchen von der 100% Insel – Die Realität im Rekordmonat August 2024" Diese Grafik zeigt den Monat mit der absolut höchsten Ökostromerzeugung des Jahres. Doch wer genau hinsieht, erkennt: Die schwarzen Flächen (Dieselkraftwerk) verschwinden nie. Selbst im 'Best Case' kann das millionenschwere System aus Wind und Wasser keine einzige Stunde autarke Versorgung garantieren. Ein teurer Etikettenschwindel auf Kosten der Steuerzahler."
"Der Realitätscheck: Sommer- vs. Winter-Szenario" Während Befürworter gerne auf windstarke Sommertage verweisen (siehe August-Grafik), zeigt der Januar 2024 das eigentliche Problem: Eine 22-tägige Flaute, in der Windkraft und Speicher fast vollständig versagen. In dieser Zeit ist die Insel zu fast 100 % auf fossilen Diesel angewiesen. Ein Speicher, der dieses Loch stopfen müsste, müsste gigantisch sein – auf El Hierro existiert er nicht, und für Deutschland ist er physisch nicht baubar."
Der „Januar-Offenbarungseid“: Warum Speicher in Deutschland eine Illusion bleiben
Wer die Energiewende verstehen will, darf nicht auf sonnige Sommertage schauen, sondern muss diesen Chart des Januars 2024 auf El Hierro betrachten. Er entlarvt die Propagandabehauptung der „100 % Öko-Insel“ als gefährliche Desinformation:
22 Tage Stillstand: Über drei Wochen lang lieferte die Windkraft fast nichts. In diesem Zeitraum zeigt die schwarze Fläche – das Dieselkraftwerk – die nackte Realität. Es ist kein „Backup“, es ist die Lebensversicherung der Insel. Ohne fossile Verbrennung wäre El Hierro im Januar schlicht unbewohnbar gewesen.
Das Speicher-Versagen: Die graue Fläche (Pumpspeicher) ist im Vergleich zum Bedarf (rote Linie) fast unsichtbar. Wer behauptet, wir müssten Strom nur „kurz zwischenspeichern“, lügt sich in die eigene Tasche. Um diese 22-tägige Flaute allein mit Speichern zu überbrücken, müsste die Kapazität auf der Insel um das Hundertfache vergrößert werden – ein ökologischer und finanzieller Wahnsinn.
Die physikalische Grenze: Wenn ein Vorzeigeprojekt mit idealen Bedingungen (Pumpspeicher vorhanden, nur 11.000 Einwohner) an einer normalen Winterflaute so krachend scheitert, ist die Übertragung auf das Industrieland Deutschland blanke Utopie.
Fazit: Der Januar-Chart beweist: Windkraft und Speicher sind keine Partner auf Augenhöhe. Die Windkraft ist ein unzuverlässiger Schönwetter-Lieferant, während die fossilen Kraftwerke die eigentliche Arbeit leisten müssen. Alles andere ist Etikettenschwindel auf Kosten der Stromkunden.
Antwort: Ja, besonders in Mittelgebirgen wie dem Vogelsberg. Während man über Rotoren und Schallemissionen diskutiert, findet unter der Erde ein massiver Eingriff statt:
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Zerstörung von Wasserwegen: Für moderne Anlagen sind oft Pfahlgründungen nötig, die tief in den Boden gerammt oder gebohrt werden. Dabei werden wasserstauende Schichten durchstoßen. Das wirkt wie ein „Abflussstöpsel“: Wasser aus oberen Schichten, das normalerweise lokale Schürfquellen speist, fließt in tiefere Schichten ab und ist unwiederbringlich verloren.
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Versiegende Quellen: Es ist kein Zufall, dass in Regionen mit Windpark-Baustellen plötzlich Quellen versiegen, die seit Generationen die Trinkwasserversorgung sicherten.
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Verschleierung durch Behörden: Da Kommunen oft als Verpächter finanziell profitieren, herrscht bei den Daten zur Wasserführung oft eine Mauer des Schweigens. Transparenz wird dem Profit geopfert.
Fazit: Der Schutz unseres Wassers ist ein Menschenrecht. Wenn für den Bau von Windrädern die Trinkwasserversorgung gefährdet wird, ist eine Grenze überschritten, die durch keine „CO2-Einsparung“ der Welt gerechtfertigt werden kann.




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