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37.387 Quadratmeter neue Todeszone im RP Giessen

Administrator (hermann) on

In Mittelhessen geht es bei dem WindWahn nun Schlag auf Schlag. Schon wieder hat das RP Gießen 37.387 Quadratmeter neue Todeszone für Rotmilan und Co, genehmigt.
Ja, so geht "Energiewende" in Deutschland, Stromversorgung mit wetterabhängigen WindWahnAnlagen destabilisieren und unsere Lüfte vogelfrei gestalten.
Der Wortlaut der Pressemitteilung des RP Gießen



13.12.2016
Alsfeld/Vogelsbergkreis. Das Regierungspräsidium Gießen (RP) hat am 12. Dezember der VSB Windpark Homberg den Bescheid für die immissionsschutzrechtliche Genehmigung von drei modernen Windkraftanlagen am Standort „Homberg“ in Alsfeld mit einer Leistung von jeweils 3,45 Megawatt erteilt.

Die neuen Windräder vom Typ Vestas V 126 mit einer Nabenhöhe von 137Metern, einem Rotordurchmesser von 126 Metern haben eine Gesamthöhe von 200 Meter. Die Genehmigung gilt befristet für einen Zeitraum von 30 Jahren.

Die Prüfung des Antrags durch das RP sowie die eingeholten Stellungnahmen aller beteiligten Behörden und Institutionen haben ergeben, dass durch die geplante Maßnahme keine schädlichen Umwelteinwirkungen und sonstigen Gefahren sowie erhebliche Nachteile und Belästigungen für die Allgemeinheit und die Nachbarschaft hervorgerufen werden können.
Der Beginn der bauvorbereitenden Arbeiten, vor allem der Rodungsmaßnahmen, soll noch in diesem Winter erfolgen, während die Anlagen selbst dann im Laufe des nächsten Jahres errichtet werden. Die Inbetriebnahme ist in der zweiten Jahreshälfte 2017 vorgesehen.


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Kommentare

Hermann Dirr

Die Prüfung hat ergeben, dass die Vögel nicht mehr lange leben, könnte die Überschrift lauten. Denn neben dem Umstand, dass diese Anlagen nur unzuverlässig Strom erzeugen können, wird den Betreibern erlaubt, 37.387 m Quadratmeter Todeszone für die Vogelswelt in die Landschaften zu stellen. Und diese riesige Fläche ist nur die, der 3 Vestas-Anlagen.
Was passiert da in unserem Land? Es wird von zuverlässiger Stromversorgung, die zudem bislang in den Händen von Fachleuten lag, umgestellt auf eine Zufallsstromerzeugung dazu noch in den Händen von Hobbystromproduzenten. Wer liefert eigentlich in Zukunft unseren Strom, wenn die Vestas-Enercon-Nordex-Anlagen und wie sie auch alle heißen, wetterbedingt, gerade eine Pause einlegen müssen? Kommt nicht vor? Doch immer wieder bricht die Stromerzeugung aller deutschen 27.000 Windkraftanlagen auf fast 0 GW ein. Da kann der Stromkunde, der diesen Unsinn dazu teuer bezahlen muss, nur zufrieden sein, dass die Kohlekraftwerke noch laufen. Wenn es nach den Grünen geht, die ja deren Abschaltung fordern, geht bald das Licht aus.

Im Jahr 2016 genehmigte das RP Gießen 400.669 Quadratmeter neue Windwahn-Todeszonen

Die gesamte, durch das EEG verursachte Todeszone beträgt in Hessen, (Stand 6 /2017)  7,2 Millionen Quadratmeter

Wo die WindWahnBauwerke
als Dreiarmige Banditen und als Totschläger für Vögel, in Zukunft lauern werden, ist in dieser Karte ersichtlich

Windwahn Todeszone Stop

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