15.11.2016 mein Leserbrief zu einem Artikel in der OZ
Ottrau setzt auf Wind-Rendite schreibt die OZ.
dabei zitiert sie Heiner Stumpf (UWG) und Vorsitzender des HFA wie folgt: "Diese einmalige Möglichkeit der Einnahmebeschaffung können wir uns nicht entgehen lassen" und ein paar Zahlen weiter: "Das Geld liegt auf der Straße - wir brauchen es nur zu holen"
Mireika Jäckel-Westphal (SPD) rechnet vor: " 1,5 Millionen Euro an Kredit bringen einen Gewinn von 1,35 Millionen Euro in 20 Jahren, das können wir uns nicht durch die Lappen gehen lassen, Denn das bedeute auch für die Bürger finanzielle Entlastung auf Dauer."
Nun machen wir einmal eine Rechnung auf was die Windräder den Bürgern mindestens kosten.
Gehen wir davon aus, die Zahlen stimmen, dann beträgt der Gesamtgewinn, wenn 15,46% Anteil = 1,5 Millionen € beträgt, gleich 9,7 Millionen Euro. Davon sind Kosten der WKA, der Pacht, der Projektierung, der Wartung schon abgezogen.
Diese 9,7 Millionen Euro müssen die Bürger zusätzlich aufbringen. Wenn da hier Mireika Jäckel-Westphal (SPD) von einer Entlastung der Bürger spricht, dann lügt sie, denn dieses Geld muss der Bürger zusätzlich aufbringen.
Aber noch besser ist die Aussage von Heiner Stumpf (UWG). Das Geld liegt nicht auf der Straße. Heiner Stumpf, das Geld zieht ihr als Pseudoenergiewender den Bürgern aus der Tasche und sagt ihnen: "Der Gesetzgeber hat euch Bürger dazu verpflichtet, euer Geld auf die Straße zu werfen, also los, wir wollen es einsammeln"
Wann versteht der Bürger, was bei dieser Energiewende eigentlich in unserem Lande abgeht?

Der Artikel in der OZ mit freundlicher Genehmigung der Redaktion









