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Nicht vergessen: 1.12. Demo in WindWahn-Wiesbaden
vom

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Aufruf rur Demo!!

Treffpunkt: 

  • am 01. Dez. 2016
  • um 10:30 Uhr auf dem Kaiser-Friedrich-Platz gegenüber vom

                      hessischen Staatstheater....




iTerra darf Töten
vom

iTerra darf Töten

Wie erst durch eine kleine Anfrage im hessischen Landtag durch Renè Rock (FDP)., erst jetzt bekannt wurde, hat das RP Gießen schon 2013 im Zuge eines Bauantrags für Windkraftanlagen, eine Ausnahmen vom Tötungsverbot für den Schwarzstorch erteilt.

In Rabenau / Geilshausen hatte die Firma iTerra den Bau von 5 Windkraftanlagen beantragt. Für den Betrieb dieser Anlagen wurde gleich vorsorglich eine Ausnahmen vom Tötungsverbot für den Schwarzstorch gemäß § 45 Abs. 7 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) mit beantragt und man mag es kaum glauben, auch erhalten.




RP Giessen genehmigt das Töten von Schwarzstörche
vom

Genehmigung von Töten der Schwarzstörche durch WKAs in Geilshausen Rabenau


Wie Rolf Schraa in einem Artikel des Zeitungsgruppe Zentralhessen schreibt, kostet die die Energiewende, er bezieht sich dabei auf Zahlen der Bundesnetzagentur, im Jahr 2017 stolze 29,5 Milliarden (29.500.000.000) Euro. Dieser Summe stehen nur 5 Milliarden Euro aus dem Erlösen des Stromverkaufs gegenüber.

Wer da noch von Wertschöpfung wo auch immer spricht, der kann nur zu den Profiteuren dieser Geldumverteilungsmaschinerie gehören. Diese Gelder, schon über Jahre laufende Geldumverteilung, in Entwicklung sauberer und zuverlässiger Stromerzeugung investiert, hätte uns unseren Klimazielen schon viel weiter gebracht, wenn, ja wenn es einen MENSCHGEMACHTEN Klimawandel überhaupt gibt.

Welche perversen Auswüchse das annimmt, allein um im Reigen dieser Geldumverteilungsmaschine einen Brocken abzubekommen, zeigen die Antworten der hessischen Landesregierung auf die kleine Anfrage des Abgeordneten Renè Rock.




RP Gießengenehmigtweiter 7 WKAs
vom

Weitere 7 WKAs bei Alsfeld genehmigt, vermeldet die Oberhessische Zeitung.
Link>>>




Artikel von Dr. Jens Mischak in OH-N
vom

Osthessen-news veröffentlich einen Beitrag von Dr. Jens Mischak, CDU (Kreisbeigeordneter VB) zum Teilregionalplan Energie Mittelhessen...




Teilregionalplan Energie Mittelhessen beschlossen
vom

Es ist schon ein paar Tage her, aber der Korrektheit halber, Der TRP Energie Mittelhessen wurde am 9.11.2016, von der Regionalversammlung in Marburg Cappel beschlossen. Die Abstimmung: 23 Ja-Stimmen, bei 5 Enthaltungen. Ein längerer Bericht mit Auszügen aus den Reden, folgt.




15.11.2016 mein Leserbrief zu einem Artikel in der OZ
vom

Ottrau setzt auf Wind schreibt die OZ.

dabei zitiert sie Heiner Stumpf (UWG) und Vorsitzender des HFA wie folgt: "Diese einmalige Möglichkeit der Einnahmebeschaffung können wir uns nicht entgehen lassen" und ein paar Zahlen weiter: "Das Geld liegt auf der Straße - wir brauchen es nur zu holen"




14.10.2016 WKAs in Wartenberg genehmigt
vom

14.11.2016. Wie wir aus sicherer Quelle erfahren, sind die beantragten OVAG Windkraftanlagen bei Wartenberg /Angersbach genehmigt worden...

 




02.11.2016 Aufruf zur Teilnahme
vom

Liebe Mitstreiter in Sachen Gegenwind,

am Mittwoch den 9. November 2016 tritt im Kreishaus Cappel (bei Marburg) die Regionalversammlung Mittelhessen zusammen um den Teilregionalplan Energie zu beschließen.

Die Profiteure dieser Energiewende sehen diesen Termin mit Spannung entgegen, denn dann werden die beschlossenen Vorranggebiete zur totalen Naturvernichtung preisgegeben.




26.10.2016 Hoher Vogelsberg nicht mehr zu retten
vom

Wenn sich die Regionalversammlung Mittelhessen der Beschlussempfehlung seines Ausschusses (Energie, Umwelt, Infrastruktur, ländlicher Raum = EULI) anschließt, ist die Vernichtung des Lebensraumes, um Ulrischstein herum, für Rotmilan, Schwarzstorch und Co. wohl Geschichte. Aber auch die Menschen werden, von direkten und indirekt finanziell Profitierenden, einmal abgesehen, unter den immer höher werdenden Windkraftanlagen zu leiden haben....




26.10.2016 Chance oder Fluch Kommentar von Joachim Legatis Ist die Windenergie Chance oder Fluch für den Vogelsberg?
vom

Chance oder Fluch

Kommentar von Joachim Legatis

Ist die Windenergie Chance oder Fluch für den Vogelsberg?




25.10.2016 Prima Kommentar in der Gießener Allgemeine
vom

Kommentar  in der Gießener-Allgemeine zur EULI Sitzung am 20.10.2016
Es geht um Menschen
Burkhard Bräuning zum Windpark Königsberg

Das Beispiel Königsberg zeigt es deutlich: Die Ausweisung von Vorranggebieten und auch das konkrete Genehmigungsverfahren für Windräder im Zuge der Energiewende sind nicht nur - zumindest Teilweise - der Beliebigkeit anheim gestellt. ..




23.10.2016 Podiumsdiskussion in Schwalmtal.Bauerschwend
vom

Große Podiumsdiskussion in Schwaltal-Bauerschwend

Am 26.10.2016 findet in der Volkshalle , Sudetenstr.3, Schwalmtal-Bauerschwend  in der Zeit von 19:30 bis ca. 22:00 Uhr, eine große Podiumsdiskussion statt.
Es geht um das Für und Wider der Windkraft.
Als Experten haben zugesagt:...




22.10.2016 Ankündigung Windwahndemo
vom

...




"..die größte staatlich veranlasste Umverteilung.."
vom

Auszug aus einen Interview mit Rainer Thiel (SPD. MdL NRW)
Die sicheren Renditen für Wind- und Solaranlagenbetreiber sind eine wichtige Ursache für hohe Strompreise. Hier findet die größte staatlich veranlasste Umverteilung innerhalb der Bevölkerung statt, die es in Deutschland jemals gab. Das Jahresvolumen von 23,1 Milliarden Euro überwiegt sogar den Länder-Finanz-Ausgleich. Über lange Zeiträume müssen private Stromkunden anderen privaten Geldanlegern Renditen garantieren, von denen alle anderen nur träumen können. ..




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(gebundenes Buch ab 31.01.2024 erhältlich): Windwahn Der Windwahn und seine klimatischen Konsequenzen. Novum-Verlag, ISBN-10: 3991303949, ISBN-13: 978-3991303947 Autor: Manfred Brugger


 

 


Grüner Umgang verdirbt den Charakter, Herr Ministerpräsident

 


Die überstrichene Rotorfläche (Todeszone für Rotmilan und Co) beträgt für ganz Deutschland Stand Ende 2018, stolze 154 Millionen Quadratmeter.
Ein Netz mit dieser Fläche von 50 Meter Höhe, würde von dem nördlichsten Punkt Dänemarks bis nach Florenz reichen.
Mit jeder neuen Windkraftanlage verringern sich die Überlebenschancen für unsere gefiederten Mitbewohner.


 

 

Windwahn Todeszone Stop

 

 

Zum Blog Rother Baron

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